Über Tiere – Teil 5

Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

von Dr. Stefan Lanka & Ursula Stoll

 

Über Tiere – Teil 5

Wir kommen nun wieder auf unsere Haustiere zu sprechen samt deren Symptome, die durch eine unbiologische Lebensweise provoziert werden, die ihnen der Mensch aufdrängt. Hierzu ein paar Beispiele:

  • Der sogenannte Zwingerhusten wird nicht durch herumschwebende Teilchen ausgelöst, sondern beinhaltet eine chronische Bedrohung des Reviers! (hängende Heilung im Revierangst-Relais, je nach Pfotigkeit).
  • Eine „Lebensmittelallergie“ oder „Hausstauballergie“ wird nicht durch ein imaginäres (schlechtes) Immunsystem ausgelöst, sondern führt je nach Symptom zum Konfliktinhalt. Beispielsweise zeigt ein häufiges Niesen an (wenn das Tier zuhause ist), dass es draußen einen Witterungskonflikt (Schiene!) erlitten hatte. Durchfall nach einer bestimmten Speise, deutet auf einen damals erlittenen Ärger-Brocken hin.
  • Bei Katzenasthma handelt es sich um ein Symptom, deren Ursache eine Revierkonstellation beinhaltet (Schreckangst- und Revierangstkonflikt).
  • Ein Nager-, Hunde- oder Katzendiabetes wird nicht durch die sogenannte „Vererbung“ ausgelöst, sondern hat immer eine nicht zum Abschluss gebrachte Sträubesituation (je nach Pfotigkeit) als Ursache.
  • Das Symptom Durchfall beispielsweise beim Hund ist immer Zeichen eines gelösten Ärger-Brockens. Wenn dies häufiger vorkommt, müssen Sie den Konflikt rekonstruieren, um eine stabile Lösung für Ihr Tier finden zu können!
  • Die Feline Peritonitis (FIP), Bauchfellentzündung, zeigt sich in der Lösung eines Attackekonflikts. War diese Attacke heftig, das heißt, lief diese mit hoher Konfliktmasse, kann es sein, dass dies ihr Liebling nicht überlebt.
  • Der Katzenschnupfen ist ein Sammelsurium aus verschiedenen Symptomen – sogenannte Erkältungszeichen, die sich in der Regel aus bis zu ca. 20 Beschwerdebildern zusammensetzen können. Beispielsweise stellt die Bindehautentzündung die Lösung eines visuellen Trennungskonfliktes dar. Appetitlosigkeit, Schlappheit und Fieber sind Zeichen einer PCL-A-Phase.
  • Bei der Myxomatose (Kaninchenpest) bekommen die Nager beulenförmige Schwellungen, meist am Kopf und im Genitalbereich. Hierbei handelt es sich um aktive Konflikte die Lederhaut betreffend – hängende Aktivität. Da dieser Zustand zur Auszehrung führt, sollte der Konflikt schnellstmöglich gefunden werden, um eine Lösung herbeiführen zu können. Die Chinaseuche, die zu inneren Blutungen führt, wird höchstwahrscheinlich durch Gifte (incl. Impfungen) ausgelöst.
  • Zu den am häufigsten betroffenen Haustieren, die unter einer Arthrose leiden, gehören die Hunde (die großen Rassen). Dieser Zustand hat nichts mit der sogenannten Überzüchtung zu tun, sondern mit der unbiologischen Haltung. Keine Arthrose ohne Selbstwerteinbruch! Bei einer Arthrose handelt es sich meist um eine hängende Aktivität. Der Knorpel wird in der konfliktiven Phase abgebaut. Geht die Arthrose in eine Arthritis über, folgt sie den Regeln der Biologie der Zweiphasigkeit (Wiederherstellungsphase; PCL-A-Phase).

  • Die Fuchsräude wird aller Wahrscheinlichkeit nach durch Gifte, z. B. durch Rodentizide (Blutgerinnungshemmer), Giftweizen, Insektizide und Pestizide verursacht, die dann wiederrum die Grundlage für Milben bilden, die am Abbauvorgang der Toxine beteiligt sind. Folgekonflikte bleiben dadurch nicht aus: Die Milben lösen einen Juckreiz aus der zu den bekannten Symptomen (verkrustete, borkige Hautveränderungen) der Räude führt. Bei der Verhaltensauffälligkeit, wie der Verlust der Scheu, können zwei Trennungskonflikte und/oder Existenzkonflikte vorliegen. Die Gifte verursachen eine Abmagerung und Haarausfall, wie man sie auch beim Menschen nach Chemo-Gabe beobachten kann.

 

 

 

 

 

 

Bildnachweis: Bild im Beitrag von Ilona Krijgman from Pixabay und Titelbild von Giuliana Lüssi (eigenes Archiv)

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